Kampfsport hat nichts mit Gewalt zu tun

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Kampfsportarten wie Judo oder Karate erfreuen sich gro&szlig;er Beliebtheit bei Jung und Alt, und das, obwohl diese noch immer mit Vorurteilen belastet sind. Eine Theorie besagt zum Beispiel, dass das Aus&uuml;ben von Kampfsport die Aggressivit&auml;t und Gewaltbereitschaft f&ouml;rdert und das Kampfsportler sich in &bdquo;Kampfmaschinen&ldquo; verwandeln und die erlernten Techniken im Alltag unbegr&uuml;ndet anwenden.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><img alt=“Bildergebnis für kampfsport“ src=“https://media.wonderbox.com/media/catalog/product/cache/265/other/402x269a/9c050e40b5dee1e48c87bbb0841d126d/AURQ31/9/1/917782-yhac8lyk2w-xlarge_1.jpg“ style=“height:349px; width:522px“ /></p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Mittlerweile ist erwiesen, dass Kampfsport genau das Gegenteil bewirkt. Der Kampfsport ist eine Technik der Gewaltpr&auml;vention. Menschen, die diesen Sport aus&uuml;ben, kanalisieren ihre Aggression und Gewalt und lernen, diese zu kontrollieren. Die positiven Eigenschaften des Kampfsporttrainings lassen sich zudem auf den Alltag &uuml;bertragen. Dazu z&auml;hlen Struktur, Fairness, Ordnung sowie das Einhalten von Regeln. Junge Leute sind voller Energie und Kraft und wollen sich mit anderen messen. Der Kampfsport ist ein sinnvolles Ventil, um &uuml;bersch&uuml;ssige Energie abzulassen und sich auszutoben. Nur wenn keine M&ouml;glichkeiten zur Abreaktion gegeben sind, kann Gewalt entstehen. Bei Karate, Kickboxen &amp; Co wird gelernt fair wettzustreiten. Dar&uuml;ber hinaus hilft Kampfsport im Bereich der P&auml;dagogik und Sozialarbeit.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><strong>Kampfkunst, Kampfsport und Gl&uuml;cksspiel</strong></p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Wenn Kampfsport der &bdquo;Pr&auml;vention&ldquo; dient, dann bedeutet es, dass man etwas zuvorkommt, (&bdquo;prae&ldquo; = zuvor&nbsp; und &bdquo;venere&ldquo; = kommen. Sprich, damit l&auml;sst sich ein unerw&uuml;nschtes Ereignis oder eine Entwicklung verhindern, bevor diese &uuml;berhaupt passieren kann. Was hat das mit Gl&uuml;cksspiel zu tun? Im Gl&uuml;cksspiel, zum Beispiel beim <a href=“https://www.casinostest.de/roulette“>Online Roulette</a>, versucht der Spieler ebenfalls mit Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen den Spielverlauf so zu gestalten, dass kein unerw&uuml;nschtes Ereignis &ndash; zum Beispiel ein Verlust oder eine Pechstr&auml;hne &ndash; entsteht. Das tut der Spieler, indem er Strategien entwickelt, erprobten Spielkonzepten folgt, diszipliniert ist, einen k&uuml;hlen Kopf bewahrt und kein extremes Risiko eingeht. Genau wie beim Kampfsport kommt es auf Ordnung, Struktur und Fairness an. In beiden Disziplinen gibt es zudem Schiedsrichter (beim Roulette der Dealer), Regeln, ein Zeitlimit und Gewichtsklassen (Tischlimits). Die Kunst dabei ist, dass der Umfang des Technikrepertoires sich immer weiterentwickelt und es nie zu einer abgeschlossenen Entwicklung kommt. Wer Kampfkunst mit Kampfsport trainiert, strebt den Sieg &uuml;ber sich selbst an. Beim Gl&uuml;ckspiel ist das ebenfalls ein Ziel.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><img alt=“Bildergebnis für kampfsport“ src=“https://www.japanwelt.de/media/image/budo.jpg“ style=“height:344px; width:517px“ /></p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><strong>Kampfsport entwickelt die Pers&ouml;nlichkeit</strong></p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Kampfkunst und Kampfsport bewirken noch so viel mehr. Da sie mit traditionellen und kulturellen Werten verankert und mit der Philosophie verkn&uuml;pft sind, f&ouml;rdern diese Sportarten eine positive Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und das Selbstvertrauen. Sie lehren Aspekte wie Atemtechnik, Konzentrations&uuml;bungen oder Meditation. Zudem wird die Fitness gesteigert und die Sportler lernen, Situationen besser einzusch&auml;tzen und mit ihren &Auml;ngsten umzugehen. Ein weiterer Effekt ist, dass durch den Kampfsport die Einsch&auml;tzung des Gegen&uuml;bers anhand der K&ouml;rpersprache trainiert wird. Dies ist auch im Alltag ein n&uuml;tzliches Instrument, um Konflikten aus dem Weg zu gehen oder diese rechtzeitig zu erkennen.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Beim Kampfsport wird der ganze K&ouml;rper trainiert und fit gehalten. Kickboxen zum Beispiel f&ouml;rdert Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Flexibilit&auml;t, Koordination und Schnelligkeit. Das hat nat&uuml;rlich einen extrem&nbsp; positiven und gesundheitlichen Effekt. Wer etwas l&auml;nger trainiert, wird feststellen, wie das die eigene Ausstrahlung ver&auml;ndert.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><strong>Das sind die traditionellen Kampfsportarten</strong></p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Zu den urspr&uuml;nglichen Kampfk&uuml;nsten z&auml;hlen:</p>

<ul>
<li style=“text-align:justify“>Aikido, Judo,</li>
<li style=“text-align:justify“>Hap Ki Do,</li>
<li style=“text-align:justify“>Karate,</li>
<li style=“text-align:justify“>Tae Kwon Do</li>
<li style=“text-align:justify“>und einige andere Arten.</li>
</ul>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Sie sind japanischen, chinesischen oder koreanischen Ursprungs. Die meisten Kampfsport-K&uuml;nste werden im Gegensatz zu fr&uuml;her als reine Sportart ausge&uuml;bt und die philosophischen sowie traditionellen Wurzeln werden nicht mehr ganz so stark gelehrt. Trotzdem haben diese Kampfk&uuml;nste noch viel mit ihren Urspr&uuml;ngen gemeinsam. Noch immer sind Regeln, Geschichte, Traditionen und Philosophie ein fester Bestandteil des Kampftrainings. Was viele nicht wissen, ist, dass im Kampfsport nur selten Waffen verwendet werden. Stattdessen findet der Kampfsport in Form von Zweik&auml;mpfen statt, mit dem Ziel, den Gegner, ohne Verwendung von Waffen, zu besiegen. Allerdings steht der reine Kampf im Hintergrund. Es geht nicht um die Idee, den anderen mit allen Mitteln zu bek&auml;mpfen, sondern zu einem h&ouml;heren Wissen und mehr Spiritualit&auml;t zu gelangen.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><strong>Ein ganzheitlicher Sport </strong></p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“>Kampfsport ist ein sehr vielf&auml;ltiger und ganzheitlicher Sport. Die Techniken sind so ausgelegt, dass sie f&uuml;r jeden geeignet sind. Ein erfolgreiches Training h&auml;ngt beim Kampfsport weder von der K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e noch von der Statur oder dem Gewicht ab. Dar&uuml;ber hinaus st&auml;rkt diese Sportdisziplin das Selbstbewusstsein und die Pers&ouml;nlichkeit, die Ausdauer und Fitness sowie den Gleichgewichtssinn und bringt viele weitere Vorteile mit sich. Die Motivation, Kampfsport zu betreiben, ist jedem selbst &uuml;berlassen. Einige wollen lernen, sich selbst zu verteidigen, anderen geht es vor allem um die Fitness. Wieder andere Menschen sehen diese Sportart wettkampf- und leistungsorientiert. Das Wichtigste ist aber, dass Kampfsport einfach sehr viel Spa&szlig; macht und absolut ungef&auml;hrlich ist. Es f&ouml;rdert keine Gewalt, sondern senkt sie. Die Selbstbeherrschung und der Umgang mit Stresssituationen werden verinnerlicht. Und wer andere Menschen verletzen will, wird in einer Kampfsportschule nicht akzeptiert.</p>

<p style=“margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify“><img alt=“Bildergebnis für kampfsport“ src=“https://fairshop.helvetas.ch/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/C/h/Chinesen_beim_Kampfsport-Training_China_2.jpg“ style=“height:335px; width:517px“ /></p>