Kampfsport fördert die Gesundheit

Gesund durch Kampfsport! Was sich anhört, wie ein Werbeslogan ist wirklich wahr. Mediziner haben die positiven Effekte des Kampfsportes für die Gesundheit unter die Lupe genommen. Dabei hat sich gezeigt, dass die verschiedenen Kampfsportarten sehr viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Mit Kampfsport lassen sich Umwelteinflüsse und Alltagsstress abwehren und die körperliche Gesundheit stärken. Egal, ob Judo, Karate, Taekwondo oder eine andere Kampfsportart praktiziert wird, fit und gesund wird man auf jeden Fall.

 

Kampfsport klingt für viele nach einer brutalen Sportart. Das ist allerdings ein Klischee. Denn eigentlich hat Kampfsport nicht wirklich viel mit einem brutalen und gewaltvollen Kampf zu tun. Sondern es geht darum, sich körperlich und spirituell auf den Alltag vorzubereiten und fit, ausgeglichen und selbstbewusst zu werden. Denn Kampfsport trainiert den Geist, Körper und die Seele und macht stark gegen Mobbing und Stress. Außerdem fördert die Allgemeingesundheit.

 

 Bildergebnis für Kampfsport

 

Den Körper gesund halten

 

Zu den positiven psychischen Effekten des Kampfsports gehört die körperliche Gesundheit. Denn Kampfsport stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem, steigert die Koordination, verbessert das Gleichgewicht und die Körperkontrolle sowie die Gelenkigkeit. Im Grunde trainiert man die Kraftausdauer, wobei in manchen Disziplinen spezielle Bereiche überwiegend trainiert werden.

 

Beim Taekwondo zum Beispiel wird der Kreislauf trainiert. Auch beim Boxen oder bei Karate ist das der Fall. Die Bewegungen halten den Körper fit und sorgen für eine erhöhte Ausdauer. Judo und Ringen trainieren die Körperkraft. Grundsätzlich ist Kampfsport dafür da, um den ganzen Körper zu stärken, und zwar auf allen Ebenen. Denn beim Kampfsport werden sowohl die Fitness, wie die Muskeln und die mentale Stärke trainiert. Allerdings muss man dafür regelmäßig trainieren.

 

Sportmediziner empfehlen, den Kampfsport zwei bis dreimal wöchentlich auszuüben. Wer das tut, hat seine Fitness schnell verbessert. Außerdem steigert dieser Sport die Potenz. Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden und auf Arzneimittel wie https://www.farmatix.com/arzneimittel/kamagra angewiesen sind, können mit dem Kampfsport zu mindestens die Symptome verbessern.

 

 

 Bildergebnis für Kampfsport

Eigene Ziele verfolgen

 

Weitere Effekte, die der Kampfsport hat, ist die Motivation. Wer Judo, Karate & Co praktiziert, ist voller Motivation und kann seine Ziele klarer und besser definieren. Und wer ein Ziel hat, der kämpft auch dafür. Kampfsport ist hier eine hilfreiche Stütze, um endlich sein Vorhaben anzugehen. Denn Kampfsport lässt sich als Training für das Leben begreifen. Deshalb trainieren viele Manager, Eltern, Profisportler, Jugendliche, Selbstständige und andere Menschen das faire Kämpfen. Schließlich hat der Kampfsport viel mit Fairness zu tun. Außerdem sorgen diese Sportarten dafür, dass man lernt, wie man etwas erreichen kann und das alles, was man tut, man für sich selbst macht. Kampfsportler erlernen also, für ihre Ziele zu kämpfen und Rückschläge anzuerkennen und zu transformieren.

 

Kampf bringt Entspannung

 

Kampfsportarten wie Judo, Karate, Taekwondo oder Boxen entspannen. Sportpsychologen haben das beim Vergleich verschiedener Sportarten herausgefunden. Besonders ideal eignet sich der Kampfsport zur progressiven Muskelentspannung. Das heißt, dass sich ein Muskel und auch Muskelgruppen nach bewusster Anspannung problemlos wieder entspannen lassen. Dieses Prinzip nutzen Sportmediziner, um schmerzhafte Verspannungen zu lockern. Beim Boxen oder Kickboxen zum Beispiel wird eine hohe Körperspannung verlangt. Nach dem Training erfolgt dann automatisch eine Tiefenentspannung. Kampfsportarten eignen sich damit zum Abbau von Anspannung und Verspannung.

 

Kampfsport baut Stress ab

 

Des Weiteren beruhigt der Kampfsport und sorgt für die nötige Gelassenheit im Alltag. Kommt es einmal zu einer Konfliktsituation, reagieren Kampfsportler viel gelassener als andere Menschen. Sie warten in der Regel dann einfach nur ab und beobachten die Situation. Auch lernen sie, dosiert zu reagieren. Sportärzte haben zudem herausgefunden, dass Kampfsport Aggressionen und Ängste abbaut. Gleichzeitig sorgt das Training dafür, den Stress rauszulassen und abzubauen. Denn in der Trainingshalle lässt sich die Aggression in körperliche Anstrengung umwandeln. Hier darf man alles rauslassen.

 

Mobbing – mit Kampfsport wächst das Selbstvertrauen

 

Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen wächst, wenn Kampfsport ausgeübt wird. Wer trainiert, lernt, was es bedeutet, aufrecht zu gehen. Man verwandelt sich vom ewigen Opfer in eine selbstbewusste Person. Und besonders in Mobbingsituationen im Alltag wie in der Schule oder auf der Arbeit, hilft es, Selbstvertrauen zu haben. Denn umso mehr davon vorhanden ist, desto weniger wählen Täter einen als Opfer aus. Die psychischen Angriffe hören dann auf. Denn beim Kampfsport lernen Betroffene, sich zu wehren und zu verteidigen sowie Grenzen zu setzen. Auf fast magische Art und Weiß wirkt sich das Körpertraining positiv auf die Psyche aus und stärkt.

 

Kampfsport für Kinder und Erwachsene

 

Kampfsport eignet sich für Menschen jeden Alters. Der Einstieg ist nie zu spät. Allerdings eignen sich einige Sportarten eher als andere, um zu starten. Kindern wird der Einstieg in den Kampfsport mit Judo empfohlen. Denn hier lernen die Kleinen auf spielerische Art und Weise zu raufen und zu fallen. Auch die Kraft und Ausdauer werden gestärkt. Taekwondo oder Karate eignet sich ab zehn Jahren. Erwachsene Einsteiger sollten zuvor einen sportmedizinischen Test absolvieren. Sie können zudem mit jeder Kampfsportart anfangen. Verletzungen können natürlich vorkommen. Doch ist die Verletzungsgefahr nicht größer als bei anderen Sportdisziplinen.